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Der SALES AWARD wird schlanker und spitzer


Der SALES AWARD gehört zu den wichtigsten Vermarktungs-Preisen der Buchbranche – und hat sich in seinem 16jährigen Bestehen immer wieder an die veränderten Marktverhältnisse angepasst. Das Ergebnis der kontinuierlichen Weiterentwicklung schlug sich in einer wachsenden Zahl der Kandidaten-Nominierungen und den sehr gut besuchten Preisverleihungen auf der Leipziger Buchmesse nieder. Stephanie Lange, die ab 2020 Mitglied der Jury sein wird, war es, die eine Frage aufgeworfen hat, die laut Mit-Initiator Andreas Meyer regelmäßig gestellt und diskutiert werden muss: Wieso gibt es den Preis? Was macht seine Relevanz aus?

Die Auszeichnung, so Andreas Meyer, hatte von Anfang an einen ganz klaren Fokus: einzigartige verkäuferische Leistungen, die sich stets auf die Wirkung bei demjenigen beziehen, um den es letztlich geht: den Leser bzw. Endkunden. Aufmerksamkeit verdienen stets drei Arten von Leistungen:

- Erschließung neuer Zielgruppen,

- Erweiterung bestehender Märkte,

- Erhöhung der Reichweite.

Für den SALES AWARD 2019, für den ab sofort Vorschläge eingesandt werden können, werden die Kriterien präzisiert: Ziel ist es, weiterhin herausragende Leistungen zu prämieren, die idealerweise einem Aspekt von „Einzigartigkeit“ entsprechen. :

Beim SALES AWARD wird es in Zukunft weniger Preiskategorien geben. Mitgründer Andreas Meyer bringt es auf diesen Nenner: „Der SALES AWARD wird schlanker und spitzer“. Im Mittelpunkt steht unverändert der „SALES AWARD Hauptpreis“, der außergewöhnliche verkäuferische Leistungen in Buchhandlungen oder Verlagen auszeichnet. Flankiert wird er vom „SALES AWARD Innovations-Preis“

Damit bleiben als Preiskategorien für 2020 Bei SALES AWARD:

  • Innovationspreis

  • Hauptpreis Buchhandel

  • Hauptpreis Verlage


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